RFID-Tracking für Arbeitskleidung – volle Kontrolle im Textilkreislauf
Arbeitskleidung nachvollziehbar managen: Was getragen, gewaschen, repariert oder entsorgt wurde – und wem es zugeordnet ist.
Einheitlicher Datenstand für alle Beteiligten im Kreislauf.
Unser Service – Tracking von Arbeitskleidung mit RFID
Jedes Kleidungsstück erhält einen RFID-Tag. Dieser speichert dauerhaft, wer es trägt, wie oft es gewaschen, repariert oder ausgemustert wurde.
Die Kleidung wird bei der Initialisierung direkt einem Mitarbeitenden zugeordnet – samt Kostenstelle oder Organisationseinheit. Alle Standorte und Prozesse laufen in einem einheitlichen System.
Die WaschMal-Plattform nutzt offene JSON-Schnittstellen. Über 400 Wäschereien, Textilhersteller und Dienstleister sind bereits integriert – weitere Akteure lassen sich flexibel anschließen.
Alle Scans erfolgen in der Wäscherei oder bei anderen Dienstleistern. Vor Ort beim Kunden ist kein Scanner erforderlich.
Reparaturquoten, Nutzungszyklen, Lebensdauer oder Bestand, alle Textildaten sind dauerhaft gespeichert und systemisch auswertbar.
Für wen geeignet – Transparenz für jede Branche
Jede Montur nachvollziehbar zuordnen – auch über mehrere Standorte hinweg. Weniger Verlust, höhere Transparenz.
Nachverfolgbarkeit sensibler Textilien. Pflegehinweise, Entsorgungszyklen und Mitarbeiterzuordnung automatisch dokumentiert.
Aussagekräftige Daten über Nutzung und Lebensdauer.
Berufskleidung einfach rückverfolgbar. Weniger Stückverlust, einfacher Bestand, vereinfachte Logistik.
Warum RFID-Tracking mit WaschMal?
Alle Beteiligten – Wäscherei, Arbeitgeber, Hersteller – arbeiten auf einem gemeinsamen Datenmodell.
Einfache Integration mit bestehenden IT-Systemen oder Textillogistik per JSON Rest API
Wer, wann, was und wie oft. Arbeitskleidung wird lückenlos dokumentiert, ohne manuellen Aufwand.
Alle Scans sind cloudbasiert und sofort im System für maximale Übersicht in Echtzeit verfügbar.
Lebensdauer, Waschfrequenz, Reparaturhäufigkeit, Entsorgung. Alle Daten sind dauerhaft archiviert und jederzeit abrufbar.
Sie haben Fragen oder möchten das RFID-Tracking in Ihrem Unternehmen einführen?
Fragen & Antworten zum RFID-Tracking von Arbeitskleidung
Nein. Auch Kleidung von Drittanbietern kann ins System integriert werden. Dies passiert durch einfache Zuweisung per Patchauftrag.
Ja. Besonders in Schichtbetrieben oder auf geteilten Positionen ist das problemlos möglich.
Ja. Es ist skalierbar – von wenigen Mitarbeitern bis zu komplexen Konzernstrukturen mit hunderten Standorten.
Keine. Alle relevanten Prozesse laufen über die Wäscherei. Kunden benötigen keine eigenen Scanner.
Die Daten werden dauerhaft gespeichert, auch nach Entsorgung eines Kleidungsstücks bleibt die Historie, falls gewünscht, erhalten.
Das Textil erhält einfach einen neuen RFID-Tag – alle historischen Daten werden übernommen.
Ja. Jedes Textil kann mit Nutzungshinweisen oder Pflegeeinschränkungen versehen werden.
Arbeitgeber und Wäscherei, optional auch externe Dienstleister, wenn sie ins Ökosystem eingebunden sind.
Ja. Es ist bewusst offen gehalten. Neue Hersteller, Dienstleister oder IT-Systeme können jederzeit integriert werden.
